Am 1.5.2004 wurde die Zwingerschutzkarte vom DTK ausgestellt.


Rauhhaar Dackel Zwinger "vom Burgstall"
aus Jagdgebrauchszucht

Siegfried Herter, Im Burgstall 5, 88524 Uttenweiler, Tel. 07374/914940 herters<at>projektinstitut.de
„Die Jagd hat den Teckel geschaffen, nur die Jagd kann ihn in seiner ganzen Eigenart erhalten.“ Dr. Fritz Engelmann, 1923

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Spulwurm :

Spülwürmer kommen überwiegend bei Welpen vor, aber auch erwachsene Hunde und Katzen sind vor ihrem Angriff nicht sicher.
Die Welpen werden von der Mutter über die Milch mit den Wurmlarven infiziert, diese wandern durch den Körper der Wirtstiere, um schließlich den Dünndarm zu besiedeln, wo sie sich mit Hilfe ihrer Sauglippen an die Darmwand anheften.
Von dem reichhaltigen Nährstoffangebot des Wirtes profitiert der Parasit und entzieht den Welpen wichtige Nährstoffe, die zu einer schlechten Entwicklung führen können (Jungtiere neigen zum Kümmern, zu rachitischen Beschwerden und Darmkatarrh, zeigen oft einen aufgeblähten Bauch und struppiges Fell) .

Erste F
oto bei der dritten Entwurmung 05 gemacht. Das zweite Foto bei der zweiten Entwurm 2015 gemacht.

Im allgemeinen überlebt der Wurm dadurch, dass er sich verborgen hält und seinen Wirt nicht tötet, nur so kann der Wurm sein eigenes Überleben sichern und möglichst viele Tiere anstecken.
Bei starker Überbesiedelung im Darm können vom Tier auch mal Würmer erbrochen werden, das ist jedoch ein eher seltenes Zeichen für einen Wurmbefall.
Ältere Katzen entwickeln gelegentlich eine Art Altersresistenz.
Nach oraler Aufnahme infektiöser Eier erreichen die meisten Larven nach einigen Umwegen im letzten Entwicklungsstadium den Dünndarm.
Manche wandern jedoch in den arteriellen Kreislauf, verteilen sich im Gesamtorganismus und kapseln sich in der Muskulatur ab - Trächtigkeit aktiviert sie wieder!!!
Die Infektion mit diesem Wurm ist für uns Menschen und besonders für unsere Kinder von großer Wichtigkeit, da sich dieser Parasit beim Menschen als die gefürchtete Wanderlarve einnistet.
Spulwürmer kommen aber auch häufig bei Heimtieren wie beispielsweise Hörnchen, Mardern, Frettchen Vögeln und Reptilien vor.

 

 

 

Copyright © 2012 S. Herter Uttenweiler Stand: 12. Oktober 2015

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